Ortszeit » 2006 » November

Beiträge vom November 2006

Die Zeit nach Castro hat begonnen

Donnerstag, 30. 11. 2006 von Jürg Roggenbauch

Der Staatschef fehlt dieser Tage an den verspäteten Feierlichkeiten zu seinem 80. Geburtstag. Aus der Öffentlichkeit ist Castro schon seit seiner Operation von Ende Juli weitgehend verschwunden. Auf der Insel hat die Zeit nach ihm begonnen. Mehr »


Spuren nach Moskau

Donnerstag, 30. 11. 2006 von Axel Reiserer

Das radioaktive Material, mit dem der Kreml-Kritiker Litwinenko vergiftet worden ist, dürfte aus Moskau gekommen sein. Darauf deuten Spuren des Materials hin, die in zwei Flugzeugen gefunden worden sind. Mehr »


Der Vater der Expressionisten

Donnerstag, 30. 11. 2006 von Cafe Europe

Vincent van Gogh hat in Deutschland und Österreich eine ganze Generation von Malern beeinflusst. Das Van-Gogh-Museum in Amsterdam in Amsterdam dokumentiert diesen Einfluss nun erstmals in einer grossen Ausstellung. Mehr »


Der Trick mit der Zigarre

Mittwoch, 29. 11. 2006 von Aureliusz Pedziwol

Die tschechischen Finanzbeamten haben ein hartes Problem zu knacken: Ist zusammengerollter Tabak schon eine Zigarre ist oder nicht? Die Antwort auf diese Frage kann viel Geld wert sein. Mehr »


Petrodollars finanzieren Populismus

Mittwoch, 29. 11. 2006 von Jürg Roggenbauch

Hugo Chávez stützt seine Politik auf Petrodollars und Populismus. An seiner Wiederwahl am Sonntag bestehen kaum Zweifel. Doch der Ölreichtum des Landes wird nicht nachhaltig genutzt. Mehr »


Geeint und dennoch schwach

Mittwoch, 29. 11. 2006 von Jürg Roggenbauch

Die Mehrheit der Oppositionsparteien Venezuelas hat sich auf einen gemeinsamen Kandidaten geeinigt. Dieser will die Sozialprogramme der Regierung sogar noch verbessern. Dennoch wäre der Sieg von Manuel Rosales eine Überraschung. Mehr »


Madrid im Visier von Frankfurt

Mittwoch, 29. 11. 2006 von Georg Ackermann

Die Börse Madrid wäre der ideale Übernahmekandidat für die Deutsche Börse. Sie ist effizient und hat gut in Lateinamerika vertreten. Seit der Absage Frankfurts an Euronext wird denn auch über ein deutsches Angebot spekuliert. Mehr »


Entscheidend ist die soziale Einbettung

Montag, 27. 11. 2006 von Roland Mischke

Nach sich häufenden Gewaltausbrüchen und Amokläufen wird die Frage drängend: Gibt es einen Zusammenhang zwischen Gewalt und Medien? Mehr »


Liberale gewinnen in Großstädten

Montag, 27. 11. 2006 von Aureliusz Pedziwol

Die Konservativen haben bei den polnischen Kommunalwahlen Federn lassen müssen. Sie verloren in den Großstädten, konnten aber ihre Position auf dem Land behalten. Vielerorts werden Koalitionen mit den siegreichen Liberalen erwartet. Mehr »


Eine Nation in Angst

Montag, 27. 11. 2006 von Axel Reiserer

Die Zahl der Gewaltverbrechen in Großbritannien nimmt zu. Täter sind oft Jugendliche. Unter ihnen sind Einwandererkinder ebenso wie Briten. Gemeinsam ist ihnen, dass sie sozial verwahrlost sind. Mehr »


Situation noch im Griff

Montag, 27. 11. 2006 von Steffen Klatt

Trotz spektakulärer Fälle wie der Massenvergewaltigung von Zürich Seebach hat die Jugendgewalt in der Schweiz noch nicht das Ausmass wie in andern europäischen Ländern. Die Kantonspolizeien planen dennoch eine Kampagne gegen Jugendgewalt. Mehr »


Jugendbande wird zu Kulturverein

Montag, 27. 11. 2006 von Georg Ackermann

Spanien ist ein junges Einwanderungsland. Doch die Gewalt ausländischer Jugendlicher fordert hier bereits Menschenleben. Die Hauptstadt Madrid setzt auf Repression, Barcelona dagegen auf Kultur – und das mit Erfolg. Mehr »


Auch Ekuador rückt nach links

Montag, 27. 11. 2006 von Jürg Roggenbauch

Der Linksnationalist Rafael Correa wird neuer Präsident Ekuadors. Er möchte politische und wirtschaftliche Strukturen des Landes zugunsten der Armen umkrempeln. Doch dafür fehlt ihm die Unterstützung im Parlament. Mehr »


Die stille Kampagne

Freitag, 24. 11. 2006 von Steffen Klatt

Im Kampf um die Kohäsionsmilliarde, über die am Sonntag abgestimmt wird, haben beide Seiten mit gezinkten Karten gespielt. Die Befürworter haben die Zahlung der Milliarde an die zehn neuen EU-Länder von fünf auf zehn Jahre gestreckt. Die Gegner haben sich im Abstimmungskampf zurückgehalten. Mehr »


Späte Ehre für Zweig

Freitag, 24. 11. 2006 von Roland Mischke

Vor 125 Jahren wurde Stefan Zweig in Wien geboren. Er beschrieb individuelle Leidenschaft und Gefühlsverwirrung – heute noch eine packende Lektüre. Der Juwelier Hans Stern will aus dem brasilianischen Wohn- und Sterbehaus des Schriftstellers ein Museum machen. Mehr »